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Sonntag, 30. August 2009

DOM - Die Belustigung ist wieder vorbei


Für einige Wochen im Jahr ist der DOM in Hamburg die Institution der Volksbelustigung. Hier kann man viele bunte Sachen sehen und erleben.

Aber auch die Zeit des Abbaus kann durchaus sehenswert sein - sogar an einem eher trüben Tag - wie ich am Samstag entdecken konnte.

Anschließend ist jedoch ein Gang in die "Schanze" oder das Karoviertel sehr empfehlenswert. Hier findet man bestimmt noch das ein oder andere lustige, bunte Ding.

Mittwoch, 26. August 2009

Fundstücke

Wie alle Mitreisenden bestimmt gemerkt haben, war ich in den letzten Wochen sehr stark mit anderen Dingen beschäftigt – der Blog blieb unberührt. Von einem Sommerloch, in Bezug auf Arbeit, kann ich jedenfalls nicht berichten. Zeit für richtige Entdeckungstouren daher leider kaum vorhanden.

Nun kommen erstmal zwei Fundstücke von einer Tour durch die Innenstadt.


Es ist immer wieder witzig, was sich alles entdecken läßt, wenn man die Schaufenster der City mal außer acht läßt .

Montag, 3. August 2009

Donnerstag, 23. Juli 2009

Dienstag, 23. Juni 2009

Entdeckungen am Straßenrand

Ein Blick zur Seite und schon kann man sogar in der Stadt schöne Pflanzen entdecken.


Kennt jemand den Namen?

Mittwoch, 20. Mai 2009

Montag, 4. Mai 2009

Hamburg Ausflug - Häfen und Gärten

Die neue S-Bahn-Verbindung zum Airport ist wirklich ein Gewinn. Dies weniger wegen der Aussicht während der Fahrt, vielmehr wegen der enormen Bequemlichkeit und dem Zeitgewinn im Vergleich zur bisherigen Bustour zum Flughafen. Nach einem kleinen Rundgang im Flughafen bin ich dann wieder raus. Diesmal mit der S1 zum "Botanischen Garten" in Klein Flottbek.


Ganz nebenbei haben sich auf der Fahrt Richtung Westen auch die fiesen Regenwolken nicht mehr blicken lassen. Es war zwar etwas kalt für einen wirklich langen Aufenthalt im Garten, aber die Zeit dort war sehr entspannend.

Zum Abschluss der heutigen Tour habe ich mir nochmal die "Hafen City" vorgenommen. Hier war ich schon seit fast zwei Jahren nicht mehr und es soll sich seitdem einiges getan haben. In Sydneys "Darling Harbour" hat mich vergangenes Jahr sehr vieles an das Hamburger Großprojekt erinnert. Es hat sich tatsächlich wieder was getan. Heute waren zwar nicht die Wochenend-Besuchermassen da, aber ich habe immer mehr den Eindruck, dass dieser Bereich Hamburgs langsam mit Leben gefüllt wird. Es stehen nicht nur moderne Bauten rum, sondern mittlerweile sind auch Leute darin. Ich bin gespannt, wie es dort weitergeht...

Hamburg im Regen

Was ist das denn für ein letzter Urlaubstag? Nach einem schön blauen Himmel beim Aufstehen beherrscht anschließend eine regnerische Wolkenschicht den Himmel über Winterhude - um im nächsten Moment wieder vom blau verscheucht zu werden.

Irgendwo scheint die Sonne, ich muss sie also nur finden. Heute probiere ich die S-Bahn Verbindung zum Flughafen aus - seit ihrer Inbetriebnahme im Frühjahr 2009 hab ich das vor, nun werde ich mal sehen, wie die Strecke tatsächlich verläuft und wie lange man aus der Hamburger City dann zum Abflug in die weite Welt braucht.

Freitag, 1. Mai 2009

Neuentdeckungen am Feiertag

Die Sonne scheint. Raus aus der Wohnung, das ist heute Pflicht, auch wenn der Pollenflug momentan besonders heftig ist.


Schon lange wollte ich mal den Naherholungsmantel von Hamburg erkunden. Möglichst ohne Auto, stattdessen mit ÖPNV an eines der Ziele in der Nähe zu kommen, scheint zwar umständlich zu sein, ist es aber nicht unbedingt - wie wir feststellen.

Mit meinen Eltern, die zu Besuch nach Hamburg gekommen sind, probiere ich die Nachmittagstour zum "Wildpark Schwarze Berge" aus. Das war eine gute Idee. Die Verbindung mit den Bahnen U3 und S3 und dem 340er Bus ist recht gut. Der Bus fährt zwar nur jede Stunde, wenn man es richtig abstimmt, kommt man aber aus Hamburgs Mitte in einer guten Stunde zum Wildpark. Sehr viel schneller ist man mit dem Auto von Winterhude aus auch nicht da.

Der Wildpark ist trotz der vielen Familien, die auf eine ähnliche Idee wie wir gekommen sind, eine tolle Abwechslung. Die Waldumgebung macht einfach Spaß. Und manchmal ist es sogar interessanter, die Interaktion innerhalb der Menschenherden zu beobachten, statt die der Tiere in den Gehegen. Wir sind schon seltsam sozialisierte Wesen ;-)

Freitag, 24. April 2009

Die Macht des Löwenzahns


Freier Tag - Frühlingssonne - Raus.

Die Welt erwacht auch in der City mit Macht aus dem Winterschlaf. Nachdem die Sonne nun wirklich nette Wärme erzeugt, sind auch die vielen Grünflächen in Hamburg von Sonnenhungrigen bevölkert. Der Frühling ist jetzt wirklich da.

Das Wachstum beginnt jedes Jahr wieder von neuem. Somit ist es ja nach einigen Jahren der Beobachtung eigentlich nichts besonderes mehr. Trotzdem ist es immer wieder toll, zu sehen, wo sich die Natur ihre Wege sucht, um mit grüner Power im Großstadt-Dschungel durch die Steine zu kriechen oder diese mit bunten Blütenblättern zu überdecken.

Die Farben bringen wieder Leben in die im Winter scheinbar abgestorbenen Ecken der Städte.

Dass ich mich insbesondere über das viele frische Grün freue, muss ich eigentlich nicht erwähnen, oder.

Freitag, 13. Februar 2009

Hilfe zum Leben


Eine Sache unterscheidet den Menschen dann vielleicht doch vom wilden Tier: Er kann anderen helfen, selbst wenn für ihn nur ein gutes Gefühl dabei heraus kommt.

So geschehen wieder sehr plakativ vor wenigen Stunden in Hamburg, wo zigtausend Menschen Blut für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) gespendet haben.

Einige davon, um vielleicht als Spender für die kleine Helene in Frage zu kommen. Bei anderen wird wohl durch den Aufruf zur Lebensrettung für das kleine Mädchen der entscheidende Impuls gekommen sein, um sich endlich typisieren zu lassen und somit vielleicht für irgendeinen Menschen zum Lebensretter werden zu können. Manchmal kostet Hilfe nur etwas Zeit, ein paar Euro und ein wenig Überwindung.

Hoffen wir jetzt, dass einer der Spender der kleinen Helene zu einem Leben verhelfen kann und noch viele weitere Spender für die DKMS hinzukommen.

Sonntag, 8. Februar 2009

Hamburg - Bergedorf - Zwei Seiten eines Ortes

Wochenende, Sonntag - es ist zwar kalt aber die Sonne bricht immer wieder durch die Wolkendecke und ich muss mal raus.

Spontan fahre ich mit der S-Bahn nach Bergedorf - neue Eindrücke sammeln. Ich hab keine Vorstellung von Bergedorf. Ähnlich wie schon bei anderen Siedlungen rund um Hamburg lass ich mich mal übrerraschen. Quer durch das Gewerbegebiet Moorfleet, über Kanäle und Seitenarme der Elbe, an der künstlichen Städteplanungssiedlung Allermöhe und offenen Wiesen vorbei verläuft die Bahnlinie bis Bergedorf.

Am Bahnhof angekommen teilt sich der Eindruck auf den ersten Blick schon vom Gleis aus in linksseitiges und rechtsseitiges Bergedorf - als würde die Bahnstrecke den Ort in zwei völlig unterschiedliche Teile gliedern. Links stellen sich einige dominierende Hochhausbauten direkt ins Blickfeld, rechts präsentiert sich die Altstadt. Unterschiedlicher könnten Eindrücke von einem Ort nicht sein.

Da ich mir zunächst den "modernen" Teil vorgenommen habe, war ich von der Altstadt sehr positiv überrascht. Mit kleinen Stadtvillen und Stadtschloss direkt am Kanal gelegen bietet die Altstadt deutlich angenehmere Impressionen. Es zählt zum Glück nicht immer der erste Eindruck.

Der kleine Ausflug hat mir wieder einen Teil von Hamburg gezeigt, der mir bisher noch völlig unbekannt war. Solche Minireisen sollte ich in Zukunft wieder häufiger machen.

Montag, 12. Januar 2009

Freitag, 2. Januar 2009

Neujahrseindruck mit Eis

Die ersten Tage 2009 in Hamburg. Die Sonne scheint, es ist trotzdem ziemlich kalt und auf der Alster schwimmen dünne Eisplatten. Einige Möven spielen "Hamburger Eisvergnügen" und wandern über die Binnenalster - wir Schaulustigen können leider nur vom Steg der Alsterboote aus zuschauen.

Freitag, 12. Dezember 2008

Rückenwind und die Welt im Blick

"Rückenwind". Das war einer der Impulse für mein Abenteuer Weltreise. Auch wenn Thomas D. das wohl nie erfahren wird, hat sich dieser Song schon vor sehr langer Zeit in meinem Gehörgang eingenistet und mit Erfolg zur großen Reise motiviert - Danke für diesen Impuls.

Jetzt hatte ich gestern endlich mal die Möglichkeit, den Menschen hinter dem Song auf der Bühne live zu sehen. Respekt! Ich habe schon seit sehr langer Zeit kein Konzert mehr mit soviel Dynamik und Lebensfreude auf der Bühne erlebt - vielleicht noch nie. Der lebende Beweis dafür, dass mit vierzig noch so einiges geht ;)) "Der Typ hat 'ne Meise, aber Rückenwind"!

Danke Wiki für dieses Geburtstagsgeschenk!!!

Montag, 17. November 2008

Irgendwann im November...


Deutschland im November, da macht einem das viele Grau doch manchmal etwas zu schaffen. Es schwingt schon viel Moll in der Luft, da draußen.

Neben zuhause verkriechen, in Decken einmummeln oder frische Farben in die Wohnung bringen, kann man aber auch die Stimmung durch nettes Bummeln durch das hamburger Karoviertel verbessern. Die netten Cafés, Galerien, Ateliers, Jung-Designer-Läden, die alten Häuser und bunten Hauswände vertreiben das Grau für eine gute Weile. :-)

Hamburg kann sogar bei Schuddelwetter schön sein - auch wenn es auf den ersten Blick wirklich nicht immer so wirkt.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Spannende These...

Aha. "Glückliche Menschen sind fast nie unfreundlich!" Ob das wohl stimmt? Und kann man den Rückkehrschluss ebenso ziehen: "Unfreundliche Menschen sind fast nie glücklich!" oder "Unglückliche Menschen sind fast nie freundlich!"

Wenn ich so recht darüber nachdenke, kann ich nun nach ein paar Monaten reisen auf die folgenden Abwandlungen kommen: "Entspannte Menschen sind fast immer freundlich" oder "Entspannung macht freundlich und glücklich"...

Das ist auf jeden Fall etwas, über das man ruhig mal nachdenken kann, sobald man selber unfreundlich wird oder einem unfreundlichen Menschen begegnet.

Sonntag, 28. September 2008

Gehe zurück auf Los!

Im Dezember vor unserer Reise - was gefühlte fünf Jahre her ist, aber tatsächlich nur ein paar Monate - war Wiebke mit mir im Ballin-Stadt Museum "auf der Veddel". Die Ausstellung zur Auswanderung in den vergangenen Jahrhunderten war schon mächtig spannend. Insbesondere, wenn man selbst eine längere, ungewöhnliche Reise vor sich hat und sich mit den mehr oder weniger erfüllten Erwartungen der Auswanderer an die "neue Welt" auseinander setzen muss/kann.

Dieses Wochenende waren wir wieder dort. Ich hab mir diesmal allerdings nicht die Ausstellung angeschaut, sondern die Umgebung. Hamburger Leben aus neuen Blickwinkeln betrachtet.

Es ist immer wieder gut, andere Ecken dieser Stadt zu erkunden. Besonders die, die nicht zwingend im Reiseführer verzeichnet werden. Man muss manchmal nicht weit reisen, um etwas neues für sich zu entdecken...

Mittwoch, 24. September 2008

Erste Weltumrundung beendet

Nun ist die erste Reise um die Welt tatsächlich vorbei. Wiebke hat es auch wieder munter nach Hamburg geschafft. Damit hat auch das virtuelle Mitreisen für mich ein Ende. Schade - das hat auch viel Spaß gemacht.

Ob diese Art des Erkundens unserer Welt nun eine einmalig Sache bleibt, sei mal dahin gestellt - ich würde es jederzeit wieder machen. Selbst die getrennte Zeit (Wiebke unterwegs, ich schon wieder in Deutschland) hatte einiges an neuen Erfahrungen in sich.

Mal sehen, wie wir nun in Zukunft die Dinge betrachten und welche Ziele wir noch vor uns haben. Die Entdeckungsreisen gehen auf jeden Fall weiter und die Zeit der Retrospektiven ist ja auch noch lange nicht vorbei ...