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Mittwoch, 3. Juni 2009

Zeitsprung - 03.06.2008 - Kurze Gedankenreisen

flickr lässt mich mal wieder für ein paar Minuten nach Neuseeland, in die Nähe des Milford Sounds reisen: Wow, wir waren wirklich dort - weit, weit weg von zuhause - ganz nah an uns dran - schöne Erinnerungen...


Song des Tages (03.06.2009):
The Script - Breakeven

Mehr Foto-Eindrücke vom Milford Sound in meinem flickr-Fotoalbum.

Mittwoch, 20. Mai 2009

Zeitsprung - 20.05.2008 - Wellington, NZ


Das südliche Ende der Nordinsel, das haben wir vor einem Jahr in Wellington erreicht. Nach einer spannenden Tour kreuz und quer über die Nordinsel Neuseelands sind wir kurz vor dem Sprung auf die noch schönere Südinsel - was wir damals aber noch nicht wussten.

In Anbetracht der Tatsache, dass hier gerade der Sommer losgeht, erinnere ich mich noch gut daran, dass er in Neuseeland zu diesem Zeitpunkt schon vorüber war. Vor einem Jahr und ein paar Tagen haben wir uns nämlich lange Unterwäsche und Handschuhe gekauft. Und wir haben spätestens auf der Südinsel beides wirklich gebraucht.

Beim Anblick meines Bildes vom abendlichen Wellington mit Maori Totempfahl im Vordergrund kann ich mich auch noch sehr gut an das sehr kühle Photoshooting erinnern. Wiebke ist da lieber in der warmen "ollen Möhre" geblieben, während ich mir für den Sonnenuntergang über Wellington fast die Finger und Ohren abgefroren habe - trotz Handschuhen und Fleecemütze. Aber, allein die Erinnerung daran war es wert ;-)

Und was lernen wir noch daraus: Irgendwo auf der Welt ist Sommer und die Sonne scheint ;-)

Mehr Foto-Eindrücke von Wellington in meinem flickr-Fotoalbum.

Sonntag, 17. Mai 2009

Zeitsprung - 17.05.2008 - Ursprüngliches Neuseeland


Maori Holzschnitzereien und Vulkane konnten wir vor einem Jahr entdecken – im Tongariro National Park. Tolle Erfahrungen in einer eher ursprünglichen Natur.



Mehr Foto-Eindrücke vom Tongariro National Park in meinem flickr-Fotoalbum.

Mittwoch, 30. Juli 2008

Moderne Technik

Nachdem sich ja mein letztes mobiles Handfunkgerät kurz nach der Ankunft in Australien "verabschiedet" hat, habe ich mir nun eine neue Kommunikationszentrale für die Hosentasche zugelegt - nein, kein iPhone, das muss noch warten bis man es auch ohne Zwangsvertrag mit der Telekom bekommt. Stattdessen hab ich nun einen Ur-Ur-Ur-Ur-...-Ur-Enkel meines ersten Nokia 6110 erstanden (bei soviel Ur komme ich mir jetzt auch noch mächtig alt vor).

Nun bin ich noch sehr weit davon entfernt, sämtliche Funktionen dieses kleinen Smart-Telefon-Dings ausfindig gemacht zu haben, geschweige denn sie zu nutzen. Aber ich neige ja dazu, solche technischen Spielsachen immer gleich ausprobieren zu wollen. Dank Kamera-Funktion, Web-Browser und UMTS/WLAN kann ich nun tatsächlich direkt vom Mobiltelefon Fotos auf meine "flickr"-Seite schicken. Ob ich das bei der Bildqualität tatsächlich will? Wohl eher nicht...

Vielleicht war es auch ganz gut, dass sich mein altes (Smart-) Telefon während der Reise schon so früh über den Jordan bewegt hat. Denn eines ist sicher, so tele-kommunikativ befreit wie in der australischen und neuseeländischen Wildnis habe ich mich schon seit Jahren nicht mehr gefühlt... und genau deshalb wird das neue Spielzeug auch in Zukunft häufiger mal abgeschaltet und/oder zuhause gelassen ;)

Samstag, 12. Juli 2008

"Wo war es am schönsten?"

Die Fragen, die mir in den vergangenen Tagen am häufigsten gestellt wurden sind: "Wo war es am schönsten?" oder "Wo hat es Dir am besten gefallen?". Die Antwort ist relativ einfach: Ich würde in jedes der Länder wieder reisen. Und einige der schönsten Momente waren die in der australischen und neuseeländischen Wildnis. Auch nachts war es da beeindruckend - so viele Sterne hab ich noch nie gesehen :-))

Allerdings war Australien das wohl spannendste Reiseziel. Die Vielfalt der Eindrücke dort ist eh mit anderen Kontinenten zu vergleichen - das "Land" Australien ist ja schließlich auch der größte (Überwasser)-Teil des ozeanischen Kontinents.

Der einzige Unterschied zu anderen Kontinenten ist, dass es überwiegend britisch kolonialisiert wurde. Die Kultur war für mich nur dort wirklich spannend, wo man auf die Kultur der Ureinwohner trifft, sofern noch etwas davon übrig geblieben ist - ich finde meine Metapher mit der Würgefeige noch immer sehr passend.

Die wahre Schönheit Australiens liegt eh in der vielfältigen und weitläufigen Landschaft. Und das dies heute noch so ist, können wir wohl ausschließlich den "Aboriginals" verdanken, die Jahrtausende im Einklang mit dieser Natur gelebt haben.


Aber: Sowohl die Natur auf Neuseelands Südinsel und Teilen der Nordinsel, wie auch die Kultur Thailands und die Lebensfreude der Hawaiianer waren die weite Reise wert. Und das "San Francisco" eine Reise wert ist wusste ich ja schon ;-)

Freitag, 13. Juni 2008

Letzte Tage in Neuseeland

Nun sind wir nur noch sehr kurze Zeit hier, denn am Samstag geht es weiter nach Hawaii. Die Fahrt zurueck nach "Christchurch" hat uns entsprechend ein wenig die Wehmut geplagt.

Der Himmel hat das sehr gut wiedergegeben und uns mit einigen beeindruckenden Wolkenformationen begleitet. Eine davon sah eher nach einer bevorstehenden "Traktorstrahl-Aktion" einer riesigen fliegenden Untertasse aus. Dem sind wir allerdings entkommen :-)

Morgen frueh geht es nun ueber "Auckland" weiter nach "Honolulu", wo wir Zeitreisenden dann am Freitag (also einen Tag vor dem Abflug) landen. Irgendwie witzig sich vorzustellen, in der Zeit zurueckzureisen...

Mittwoch, 11. Juni 2008

Lake Tekapo und Mount John

Zunaechst war ich etwas enttaeuscht von unserer neuen Station am Lake Tekapo. Ein netter See, ein netter Miniort, aber irgendwie kaum mit "Mt. Cook" zu vergleichen. Nach dem heutigen Walk zur Spitze des Mount John >Hej Yoyo, da hat man doch tatsaechlich einen Berg nach Dir benannt ;)<, der zunaechst meilenweit durch eher eintoenigen Nadelwald und ohne besondere Aussicht immer nur bergauf ging, bin ich doch wieder versoehnt.

Eine wirklich tolle Aussicht ueber die weite, Gletscher geformte Ebene in der sich der "Lake Tekapo" befindet. Und zusaetzlich ein wirklich empfehlenswertes Cafe mit ebenfalls toller Aussicht, betrieben vom "Earth & Sky Observatory", das dort oben einige Himmels- und Erdbeobachtungsanlagen stehen hat.
Dieser Ort eignet sich sehr gut zum Ausruhen und Gedanken schweifen lassen...

Montag, 9. Juni 2008

Ruhe am Mount Cook

Nach der Küste wieder zurück in die "Southern Alps". Die Route zum "Mount Cook" war landschaftlich klasse und weitaus weniger kurvig als ich dachte. Der Ort "Mt. Cook" liegt nämlich versteckt am Rand einer weiten Ebene, nicht hoch in den Bergen. Anders als gedacht, ist dies auch kein wirklicher Skiort - aber Heliskiing auf dem Gletscher mit tollem Tiefschnee ist hier möglich. Da meine Erfahrungen mit Tiefschnee noch immer eher dünn und mit unangenehmen Erinnerungen an Skiverluste verbunden sind, ist das aber nix für mich. Also kein Skifahren in Neuseeland. Nun ja, ich hab davon gehört, dass es auch in Europa ein paar nette Skigebiete gibt ;))

Der Ausflug zum höchsten Berg Neuseelands hat sich trotzdem gelohnt. Es war echt schön hier. Und aufgrund der Jahreszeit war es auch sehr ruhig. Das winterliche Wetter lockt eben doch nicht so viele Wanderer. Die Wanderwege, die wir genutzt haben waren zum Teil schon ziemlich eisig und glatt. Aber dafür ist alles etwas beschaulicher. Eigentlich ein Ort zum länger verweilen oder zum wiederbereisen...

Sonntag, 8. Juni 2008

Goldfieber-Zeitreise

Einige Regionen der Westkueste und der "Southern Alps" wurden Ende des 19. Jahrhunderts u.a. durch die ersten Gastarbeiter aus China besiedelt, die hier ihr finanzielles "Glueck" finden wollten. Viele von ihnen lebten in sehr kleinen aermlichen Huetten und wurden eher wie Menschen zweiter Klasse behandelt...

Fuer mich war die Exkursion in die Zeit des Goldgraeber-Booms mit neuen Einsichten in Bezug auf die Behandlung anderer Voelker durch die so "weit entwickelten" und "gottesfuerchtigen" Europaeer verbunden. Vielleicht hat sich in den letzten hundert Jahren daran noch garnicht so viel geaendert.

Samstag, 7. Juni 2008

Zurueck in den Bergen

Heute ging es von der Suedkueste wieder ab in die Berge. Der Sturm von gestern Nacht hat scheinbar neuen Schnee in die Southern Alps gebracht. Vielleicht wird es ja doch noch etwas mit Skifahren in Neuseeland.

Von Queenstown starten wir morgen zum Mt. Cook.

Freitag, 6. Juni 2008

Slope Point - suedlicher gehts nun nicht mehr

Der südlichste Fleck von Neuseelands Südinsel - nur auf "Stewart Island" kann man in NZ dem Südpol näher kommen. Hier hat man den Eindruck, der Wind will einen auch garnicht von der Insel lassen. Kein Ort, um länger dort zu verweilen. Mir tun die Schafe ein wenig leid, die hier normalerweise weiden. Der Weg zum "Slope Point" geht nämlich mitten über Weideland. Den vielen Haufen nach zu urteilen, sind hier einige Wolltiere unterwegs - aber vielleicht durften sie mal zum Aufwärmen rein.

Wir haben uns auch bald wieder aufgemacht, sind noch weiter durch die "Catlins" bis "Kaka Point" gekommen und haben in dem kleinen Küstenort Unterschlupf für die stürmische Nacht gefunden.

Mittwoch, 4. Juni 2008

Milford Sound - Fiordland

Ein perfekter Tag mit Tour zum und am Milford Sound :-)))

Die Strecke zum Milford Sound gehört nicht grundlos zu den schönsten Autotouren der Welt.

Es macht etwas nachdenklich, dass die Straße scheinbar nur aufgrund der tollen Natureindrücke existiert - damit Touristen, wie wir, an diesen teilhaben können. Aufgrund unserer mangelnden Trekking-Erfahrung wäre die Strecke zum Sound quer durch die Berge für uns zu Fuss allerdings viel zu gefährlich gewesen. In diesem Fall muss ich wohl sagen: Es ist tatsächlich beeindruckend schön durch die Täler und an den Bergen vorbei zu diesem wunderbaren Fjord fahren zu können. Gerade hier wurde ich mal wieder daran erinnert, warum wir als moderne Menschen nicht nur Städte, Gewerbegebiete und Nutzland brauchen - sondern insbesondere viel Natur.

Montag, 2. Juni 2008

Wintertemperaturen in Queenstown


Endlich "Neuseeland"

Eines schonmal vorweg: die Suedinsel ist mein "Neuseeland". Das ist jetzt vielleicht etwas unfair all den Eindruecken gegenueber, die ich bisher auf der Nordinsel sammeln durfte, aber die letzten Tage haben mein (Natur-)bild von Neuseeland wieder zurechtgerueckt.

Von Queenstown ging es mit dem "TranzAlpine" nach "Greymouth", dann per Bus bis zum "Franz Josef Glacier" und zwei Tage spaeter weiter bis "Queenstown".

Die Zugfahrt bekommt von mir alle moeglichen Sterne fuer landschaftliche Eindruecke und einen besonderen Stern fuer die offenen Aussichtsplattformen - die machen sogar bei der aktuellen Kaelte Spass. Leider kann man die Eindruecke bei solchen Fahrten ja verhaeltnismaessig schlecht in Bildern festhalten, versucht hab ich es trotzdem. Demnaechst gibt es wieder ein Update der Bilder, derzeit ist die Webverbindung hier zu langsam.

Die weitere Tour von "Greymouth" bis "Franz Josef" und "Queenstown" war die nette Fortsetzung von den Natureindruecken. Die Westkueste der Suedinsel ist super. Waehrend der Tour bin ich trotz des recht wechselhaften Wetters kaum aus dem Grinsen ueber die tollen landschaftlichen Szenerien rausgekommen - der "Joker" laesst schoen gruessen ;))

Bald gibt es ein paar Bildeindruecke dazu... bis dahin viele Gruesse aus dem "Nebelgebirge" :-)

Donnerstag, 29. Mai 2008

Trennung von der "ollen Moehre"

Nun ist die "olle Moehre" wieder weg und bekommt hoffentlich ihre verdiente Inspektion. Ich muss schon sagen, etwas wehmuetig ist mir schon, wenn ich an die "Moehre" denke. Schliesslich hat uns der "EZY Cruiza" 28 Tage gut und sicher quer durch die Nordinsel und im Sueden bis Christchurch gebracht. Und das Reisen im Camper hat unerwarteter Weise sogar richtig Spass gemacht. Die letzten Naechte waren allerdings schon so kuehl, dass es nun sinnvoll erscheint, lieber auf stationaere Unterkuenfte auszuweichen. Also werden wir den Rest des Neuseeland Aufenthalts wieder auf Uebernachtungen in Hostels und Hotels zurueckgreifen.


Die letzten Tage, seitdem wir Wellington verlassen haben und mit dem "InterIslander" auf die Suedinsel geschifft wurden, hat sich mein Neuseeland Bild doch wieder etwas gewandelt. Wir sind von "Picton" ueber "Nelson" und die "Nelson Lakes" bis "Hamner Springs" und dann nach "Christchurch" gefahren. Hier auf der Suedinsel ist es in etwa so, wie ich mir Neuseeland vorgestellt habe. Es ist alles noch etwas wilder und nicht so landwirtschaftlich kultiviert wie auf der Nordinsel. Das liegt vielleicht auch daran, dass hier weitaus weniger Menschen leben und die "Southern Alps" und die "Sounds" einen ziemlich grossen Teil der Insel einnehmen. Auf jeden Fall bin ich froh, dass wir trotz der herbstlichen bzw. winterlichen Kaelte weiter in den Sueden gefahren sind und die Tour hier weitermachen.


Der Wechsel des Verkehrsmittel hat nun erstmal zur Konsequenz, dass wir wieder zu Fuss unterwegs sind und daher etwas Ballast per Post versendet haben (ich hoffe nebenbei, dass meine australische Seefracht langsam mal in Deutschland ankommt ;). Ab morgen werden wir dann mit dem "TranzAlpine"-Zug durch die Alpen nach "Greymouth" an die Westkueste fahren und dort mit dem "InterCity"-Bus nach "Queenstown" reisen. Als Zwischenstopp haben wir uns den "Franz Josef Gletscher" ausgesucht. Wir hoffen nun, dass uns die Sonne weiterhin begleitet...

Freitag, 23. Mai 2008

Wellington, Weta und das Wetter

Nach all unserem Lob ueber das Wetter ist es nun umgeschlagen. Seit heute Nacht regnets es immer mal wieder und ist dicht bewoelkt. Aber nach fast zwei Wochen Sonnenschein muss das wohl auch mal sein. Die letzten zwei Tage konnten wir dafuer noch Wellington und das Umland (in unserem Fall das "Hutt Valley") bei schoenem Wetter entdecken.
Heute haben wir die "Weta" Studios ("Weta Workshop" und "Weta Digital") gesucht und gefunden. Mich hat interessiert, wo und wie diese Kreativschmiede so gelegen ist. Die vielen "Making of ... Lord of the Rings" Dokumentationen haben ja viele Einblicke in die Arbeit ermoeglicht, aber die Lage vorort ist ja nochmal was anderes. In dem Suburb "Miramar" sind die legendaeren Studios recht bescheiden an der "Camperdown Road" platziert. Witziger Weise wirken die Gebaeude auch wie ein grosser Handwerksbetrieb ("Workshop" deutet das ja auch an). Man konnte Kreissaegen hoeren, "ganz normale Leute" ein und ausgehen sehen und beim Blick durch die z.T. "ollen" Fenster einige Film-Modelle entdecken. Es war mal wieder schoen, zu sehen, dass Kreativitaet und Koennen keine Hochglanz-Fassaden braucht... ;-)

Den Nachmittag ueber waren wir noch im "Te Papa" Museum - das war auf jeden Fall auch einen Besuch wert. Eigentlich braucht man da wohl eher ein paar Tage fuer die verschiedenen Ausstellungen. Auf vielseitige Art wurden viele Hintergruende der Besiedelung und Kultivierung Neuseelands gezeigt und (zum Glueck) aus verschiedenen Blickwinkeln beschrieben und recht kritisch aufbereitet - ein modernes Ausstellungskonzept - Super.

Morgen geht es nun auf die Suedinsel...

Dienstag, 20. Mai 2008

Foxton - Auszeit am Meer

Gestern haben wir uns auf dem Weg nach Wellington ein paar Stunden 'rumhaengen am Meer gegoennt. Das Wetter war wirklich genau dafuer gemacht.

Auf einen weiten Strand schauen, Musik hoeren, Gitarre klimpern, am Strand langlaufen und das Meer geniessen. Super :-)

Nun sind wir in Wellington angekommen und versuchen uns mal wieder mit einer neuen Stadt anzufreunden. In den naechsten Tagen geht es dann per Faehre auf die Suedinsel. Mal sehen, was uns da erwartet...

Sonntag, 18. Mai 2008

"Mount Doom" im Tongariro National Park

Was bedeutet es wohl, wenn man von einem Motiv nicht genug bekommen kann?

Wir waren fuer zwei Tage im "Tongariro National Park" und haben "Mount Ngauruhoe" (spielte "Mount Doom" im "Lord of the Rings") besucht. Obwohl wir aufgrund mangelnder Kondition lieber auf das angesagte "Alpine Crossing" verzichtet haben, sind wir von der Vulkan-Szenerie kaum losgekommen. Zwei kleine, lockere 2,5 Stunden Walks haben wir stattdessen gemacht. Da gab es allerdings wieder so viele neue Motive und Blickwinkel, dass wir fuer die Touren eher doppelt so lange gebraucht haben (was waere nur gewesen, wenn wir das "Crossing" gemacht haetten? - Nachtwandern... ;-)

Freitag, 16. Mai 2008

Art Deco - Napier und Hastings

Napier und Hastings, zwei wirklich andere Stadtbilder. Nach einem starken Erdbeben im jahr 1931 wurden diese Orte weitflaechig im Art Deco Stil wieder aufgebaut. Das sieht auch heute noch toll aus. Farbenfroh und mit dezent gesetzten Ornamenten. Dazwischen ein wenig "Spanisch Mission" Stil - Klasse und wirklich einen Abstecher an die Ostkueste wert.

Und hier hab ich tatsaechlich auch eine nette, kleine, finanzierbare "Wandergitarre" gefunden. So langsam hatte ich auch Entzugserscheinungen ;)

Villa Kunterbunt in Hastings