Mittwoch, 9. Juli 2008

Die Reise geht weiter...

... etwas anders als in den letzten sechs Monaten, aber irgendwie befinden wir uns doch immer auf einer Weltreise - leider viel zu häufig unbewusst.

Die ersten Tage zurück in der "projektwerft" sind jetzt um und ich leide noch ziemlich unter der Zeitverschiebung. Das wird hoffentlich bald besser. Jens, Nanja, Dietmar und Christian haben hier die Stellung wirklich super gehalten, es gibt einige wenige Neuerungen in der Innenausstattung (mehr grün :-)) aber ansonsten scheinen hier nur ein paar Wochen vergangen zu sein, während Wiebke und ich scheinbar für ein paar Jahre Erfahrungen gesammelt haben...

Ich werde in den nächsten Wochen mal versuchen die Wiedereingliederung in den deutschen Alltag etwas zu beschreiben - das könnte ja ganz spannend sein.

Dabei ist mir hier gleich aufgefallen, dass wir Deutschen offensichtlich um einiges unentspannter sind, als die Jungs und Mädels "Down Under" oder in "Hawaii" - das hat schon am Flughafen angefangen - auf ein Taxi warten zu müssen scheint ja für einige unser Landsleute eine wirkliche Qual zu sein.

Wie hat mir mal jemand vor Jahren gesagt: "Jetzt bleiben sie mal locker, Herr Steinhard" - tja, da hatte ich diese Erfahrungen noch nicht und jetzt weiß ich um einiges besser, was damals gemeint war - bei der Gelegenheit >Danke Petra :-) <

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hallo Christof,

willkommen zurück in Hamburg. Wenn du die Tage mal Zeit und Lust auf einen Kaffee hast, dann melde dich doch bei mir. Ich würde mich freuen.

Liebe Grüße

Roman

Wiebke hat gesagt…

Hauptsache, Du kannst das "No worries" in den deutschen Alltag dauerhaft rueberretten.
Ich finds toll, das Du den Blog weiterschreibst. So kann ich etwas Heimatluft schnuppern.
:-x

zimtwookie hat gesagt…

Das ist witzig, "No worries" hab ich nämlich gestern tatsächlich schon ein paar mal benutzt - beim Einkaufen, im Bus, Schlangestehen bei Balzac...

Eine Sache, die mir jetzt in Deutschland auffällt ist die latente Anspannung der Leute und der unterschwellige Stress.

>an Wiebke: Ich hoffe, wir beide können etwas Australien und Neuseeland ins deutsche Leben 'rüberretten. mU<