Samstag, 22. März 2008

Rivercity - Brisbane

Derzeit treiben wir uns in Brisbane, der Hauptstadt von Queensland, herum und versuchen uns nach der vielen Wildnis in Tasmanien mal wieder in einer Grossstadt zu orientieren. Diesbezüglich hat Brisbane auch einiges zu bieten - Hochhäuser, Kulturtempel, River-Taxis, Parks, Cafes etc. pp.

Zu unserem großen Glück haben wir bei unseren "temporären Auswanderen" Anneke und Filip eine klasse Unterbringung und können von dort unsere kleinen Touren starten - und man könnte es wohl kaum besser treffen, als bei den beiden. Für fast zwei Wochen steht somit mal nicht die Frage nach der nächsten Unterkunft permanent im Raum. Entspannt können wir wieder ein paar Tage die Seele baumeln lassen und den kleinen "Kulturschock" (Wildnis Tasmaniens/Stadtleben Brisbane) gut bewältigen.

Nach Flussfahrten, City-Erkundung und Park-Baumeln, nutzen wir derzeit das kulturelle Programm der Stadt (besonders rund um die State Libary, in der ich auch gerade die kostenlosen Internet-Terminals nutze). Viele der Ausstellungen sind hier erstaunlicher Weise sogar kostenlos. Die aktuelle "Andy Warhol"-Ausstellung ist das zwar nicht, aber die werden wir uns dann auch in den nächsten Tagen gönnen.

Allerdings überlegen wir nun auch, welche Stationen wir denn hier in Queensland noch ansteuern wollen. Das "Great Barrier Reef" wollen wir noch gerne sehen und dafür müssen wir allerdings wieder einige hundert Kilometer Fahrt einplanen. Na ja, die Planungen gehören mittlerweile einfach zum "Reisealltag" dazu. Wir haben es ja nicht anders gewollt ;))

Kommentare:

chrifen hat gesagt…

Ich wollte mich nur mal aus dem verschneiten Hamburg melden...
Ja, du hast richtig gelesen, zumindest heute morgen war in Winterhude alles weiss. Wir (Sandra und ich) haben hier Ostern verbracht.
Lustig, die ganzen Schilder in Brisbane. Wäre hier in Deutschland nicht im entferntesten vorstellbar.
Grüße

Anonym hat gesagt…

Hallo Ihr Zwei,

winterliche Grüße aus dem Frühling in Köln. Der Riesenschneemann hier im Garten ist zwar heute Nacht zusammen gebrochen, aber hier konnte man die Ostereier im Schnee verstecken und beim Osterkaffee die Glühweinreste trinken.

Brrrrr.